Cargo – Zeitschrift für Ethnologie

Sonntag, 29. März 2015
von Sebastian Müller
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30-Jahr‘- Wieder da! – CARGO #3 ist online!

Von damals bis heute: Was wird bloß aus uns?

# 3 Gedanken sind frei, aber nicht folgenlos

# 3
#Gedanken sind frei, aber nicht folgenlos!#

Diese Frage trieb die Autoren der CARGO schon vor knapp 30 Jahren an und um… Artikel rund um diese Frage und weitere Zeitdokumente findet Ihr in der CARGO  #3.

Die Artikel ebenso wie die Gesamtausgabe der CARGO #3 steht jetzt im Online-Archiv kostenlos zum download und zur Kommentierung bereit.

Sonntag, 1. März 2015
von Sebastian Müller
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CALL FOR REDAKTION CARGO #36: Alte Schaluppe mit Charakter zu vergeben! Die CARGO sucht eine neue charmante Redaktion!

Die Redaktion der CARGO ist nun schon seit fast drei Jahren und drei Ausgaben in Bayreuth; es ist also mal wieder Zeit für einen Tapetenwechsel! Habt ihr Lust, das Ruder zu übernehmen?

Die Herausgabe der CARGO ist durch zwei Grundgedanken motiviert.

Zum einen soll Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, ihre eigenen Texte und anderes Gedankenwerk zu veröffentlichen, auch gerne einmal gegen den Strom.

Zweitens will die CARGO den Austausch zwischen Ethnologieinteressierten sowie Studierenden verschiedener ethnologischer Institute im deutschsprachigen Raum anregen.

Dazu gehört: Frischer Wind in altgediente Segel. Um unseren Grundgedanken Rechnung zu tragen, wechselt die CARGO in (un-)regelmäßigen Abständen ihren Heimathafen und damit ihre Besatzung. Durch einen Umzug an ein anderes Institut und eine neue Redaktion soll vermieden werden, dass festgefahrene Strukturen entstehen. Zweitens soll der Redaktionswechsel den Gedanken einer Zeitschrift als interinstitutionelles Organ deutschsprachiger Ethnologiestudierender stärken.

Teilt ihr diese Grundgedanken? Dann kommt an Board und übernehmt die Redaktion der CARGO!

Der Deal: Alt (Wir) und Neu (Ihr) gestalten eine Gemeinschaftsausgabe (# 36 ab Juni/ Juli 2015). Wir sparen nicht daran, euch zu berichten, wie wir die größten Untiefen umschiffen konnten und beruhigen unsere CARGO-Herzen damit, dass die Weiterreise der CARGO bei Euch in guten Händen liegt.

Wir rüsten Euch mit unserem Wissen um Vereinswesen und das Veröffentlichen einer Ausgabe: vom Call for Paper, über das Redigieren von Texten, den Druck und das Finden von Sponsoren bis zum Versand. Anschließend heißt es für uns: „Leinen los“ – Ihr an Board und wir an Land.

Ihr seid Ethnolog*Innen, die gern Neues entdecken, Höhen und Tiefen durchschreiten, Wissen sammeln und teilen wollen? Dann packt als Mannschaft die Reise an!

Eure Redaktion der CARGO

Wenn ihr die Richtigen seid, dann schreibt uns an: redaktion@cargo-zeitschrift.de

 

Donnerstag, 26. Februar 2015
von Sebastian Müller
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CALL FOR PAPER #35: [Norm]alität Von Hexen, Freaks und Trendsettern

„Normal“, „unnormal“, dazwischen oder gar nicht erst betrachtet/definiert? Wer (oder was) bestimmt wo es lang geht? Wer folgt wem? Ist die Mehrheit = ‚Normalos’? Und was passiert wenn diese Norm(alitäten) nicht befolgt werden? Kultureller Wandel, individuelle Grenzüberschreitung oder DER Weg zum ruhmreichen Trendsetter? Wann ist ein Abweichen von der Norm gut und wann nicht? Was bedeutet das für die Betroffenen?

Welche Erklärungen habt ihr zu bieten?

In der kommenden Ausgabe der CARGO wollen wir uns mit dem Thema ‚Normen und Normalität’ beschäftigen.

Normen prägen Gesellschaften und regeln das Zusammenleben. Ist Normal, was der Norm entspricht? Wie kommt es dann, dass es so unterschiedliche Auffassungen von Normalität gibt? Wie bilden sich gesellschaftliche Normen heraus und welche Wirkung haben sie? Man muss nicht zwingend in ferne Länder reisen, um festzustellen, dass das, was man selbst als normal empfindet, anderswo nicht funktioniert. Gibt es jemanden der bestimmt was normal ist? Welche Konsequenzen hat es, wenn etwas nicht normal ist? Oder Jemand?

Wie geht die Gesellschaft um mit Menschen, die bewusst Grenzen überschreiten und solchen, die unfreiwillig vom Normalen abweichen?

Mit Euch wollen wir nicht nur einen Blick auf Nor[malität(en)] werfen, sondern auch ihre Grenzen ausloten. Ob frischer Artikel, recycelte Hausarbeit oder ‚work in progess‘ wir freuen uns auf Eure Gedanken.

Wer von dieser Norm abweichen möchte, ist trotzdem willkommen. Wir freuen uns auf Feldforschungsberichte, Rezensionen, Hörspiel-CDs, Comics, Gedichte, Rezensionen und sonstige Einsendungen zu anderen spannenden Themen.

Sendet zunächst bis zum 15. März 2015 einen Abstract, in dem Ihr Euren geplanten Beitrag in ca. 250 Wörtern kurz vorstellt, an: redaktion@cargo-zeitschrift.de.

Donnerstag, 26. Februar 2015
von Sebastian Müller
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Neue Ausgabe #34

Was wird bloß aus uns!
Ein paar Antworten findet Ihr nun in der CARGO #34:

#34 ...und dann?! Berufsperspektiven inner- und außerhalb der Ethnologie

#34
…und dann?! Berufsperspektiven inner- und außerhalb der Ethnologie

Die neue CARGO stellt sich der Frage des was Ethnologen*innen wurden und werden nach bzw. mit bzw. trotz ihres Studiums. Verbleibstudien, Rückblicke und Einblicke in Karrieren an der Uni, der Forschung, der (un)frei(willig)en Wirtschaft und im Rahmen ehrenamtlichen Engagements.

Ihr seid alt-erfahren im Beruf oder habt gerade die Vision Eurer zukünftigen Karriere? Her mit Eurem Kommentar auf unserer Seite der CARGO #34

Für alle Abonnent*innen: Die neue Ausgabe ist bald auf dem Weg zu Euch!
Für alle anderen Interessierten: Info’s zur Bestellung findet Ihr hier.

Dienstag, 21. Oktober 2014
von Y Ve
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Das neue Thema der CARGO #35

Ihr habt über das neue Thema der CARGO #35 entschieden:

Mit großem Abstand hat das Thema NORMALITÄT euer Interesse geweckt!

Vielen Dank für die hohe Beteiligung bei der Abstimmung.
Bald folgt der CallforPapers! 😉

Mittwoch, 20. August 2014
von Sebastian Müller
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Gestaltung unserer neuen Ausgabe: Kreative Köpfe gesucht! *** Bücher zu gewinnen***

Für die Gestaltung unserer neuen Ausgabe #34 zum Thema: „Und dann? Berufsperspektiven inner- und außerhalb der Ethnologie“, suchen wir noch KREATIVE EINSENDUNGEN, die unser neues Heft beleben. Schickt uns dafür Eure Zeichnungen, Gedichte, Fotos, Kollagen oder andere kreative Formate rund um das Thema Ethnologie (und Berufsleben) und werdet Teil der neuen Ausgabe!

Außerdem suchen wir noch eine*n Illustrator*in für unser neues COVERBILD. Das Gewinner-Bild wird dann auf 300 gedruckten Exemplaren, zahlreichen Postern und unserer Internetseite zu sehen sein!

Unter allen Einsendungen verlosen wir 3 Exemplare der „Berufsorientierung für Kulturwissenschaftler“. Dem besten Coverbild winkt zusätzlilch ein Exemplar der „Ethnologie im 21. Jahrhundert“ (mit freundlicher Unterstützung des Dietrich Reimer Verlags, Berlin).

Einsendeschluss ist der 14. September 2014 (redaktion@cargo-zeitschrift.de).

Mittwoch, 11. Juni 2014
von Sebastian Müller
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Neue Ausgabe #33

Die neue Cargo ist da!

Nicht ganz bei Sinnen?!

Nicht ganz bei Sinnen?!

Als Erste*r die CARGO mit allen Sinnen erfahren?! Am 11 Juni 2014 waren die Teilnehmer*innen des Nachwuchstags der Tagung der VAD zum Thema ‚Zukunft Afrika‘ in Bayreuth die Auserwählt*innen!
Über den Vertrieb der neuen Ausgabe hinaus war die Bayreuther Redaktion zudem mit einem eigenen Vortrag im Pannel ‚Academic Writing and Publishing‘  dabei.

Für alle Abonnent*innen: Die neue Ausgabe ist auf dem Weg zu Euch!
Für alle anderen Interessierten: Info’s zur Bestellung findet Ihr hier.

Dienstag, 10. Juni 2014
von Sebastian Müller
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CALL FOR PAPER #34: Und dann? Berufsperspektiven inner- und außerhalb der Ethnologie

In der kommenden Ausgabe der Cargo widmen wir uns den beruflichen Perspektiven, die sich klassisch, innovativ, oder völlig ausgefallen Ethnolog*innen nach dem Studium bieten, einst boten und solchen, die sie sich selbst schaffen. Bachelor, Master, Doktor? Oder doch ganz anders? Studierende der Ethnologie müssen sich oft derselben Frage stellen – sei es gegenüber Familienangehörigen und Freunden oder gegenüber sich selbst: „Und was machst du damit nach dem Studium?“.

Vom Entdecker, Weltenbummler oder Missionar zum Missionierten, Entwicklungshelfer oder Consultant für den internationalen Multi? Oder alternativ doch lieber verschanzt als Wissenschaftler im immer wieder selbsttorpedierten Elfenbeinturm? Ein Job im Museum, in der sozialen Arbeit oder als Lobbyist im Guten wie im Schlechten? Möglichkeiten scheint es viele zu geben. Doch handelt es sich um reale Chancen oder bedeutet die nächste Qualifikation eher Einbahnstraße Taxifahrer? Was lehrt uns die Geschichte zu diesem Thema und was haben uns die Altvorderen des Faches dazu zu sagen? Haben sie durch ihre Schritte ihr Leben verändern können? Wie verorten sie sich in der Geschichte?

Was können Ethnolog*innen überhaupt und wer kann damit etwas anfangen? Und das auch noch gegen Bezahlung? Welche besonderen Stärken oder Schwächen ihrer Ausbildung, ihres Verständnisses der Welt und ihrer selbst bzw. ihres Faches vereinfachen oder erschweren Ethnologen*innen den Berufseinstieg? In welchen Berufszweigen? Wie weit bleibt man beim Einstieg in ein Berufsfeld Ethnolog*in bzw. wie ist das spezifisch Ethnologische vorhanden und worin besteht es genau?

Wissenschaft als Karrierepfad? Welche Stolpersteine bestehen u.a. durch die gegenwärtige Ausgestaltung des Hochschulwesens in Deutschland, Europa, weltweit? Bietet der Ausbau des Hochschulwesens in Ländern des globalen Südens eine Alternative zu Europa und den USA?

Ihr, die ihr kurz vor oder nach dem Abschluss steht: Haben sich Eure Zukunftsperspektiven im Laufe des Studiums gewandelt? Ihr Studienanfänger*innen: Was erhofft Ihr Euch vom Fach der Ethnologie? Welche Vorstellungen habt Ihr als Studienanfänger*innen von Eurer späteren Arbeit? Wie geht es den Quereinsteiger*innen unter Euch? Warum habt Ihr Euch für die Ethnologie entschieden? Tatsächliche Abkehr oder vielmehr die Frage: Welche Synergien ergeben sich? Und wie gestalten sich die Lebensläufe derer, die eine akademische Laufbahn eingeschlagen haben?

Eine Menge Fragen! Ihr glaubt zu einer oder mehreren etwas zu sagen zu haben? Dann her mit Eurem Abstract! Wir freuen uns außerdem über Eure Fotos, Bilder, Gedichte, Comics, Rezensionen, Feldforschungsberichte und weiteres kreatives und passend Unangepasstes, das die Ausgabe bereichern wird! Gerne könnt Ihr auch Beiträge einreichen, die nicht direkt zum Thema passen!

Sendet zunächst bis zum 02. Juli 2014 einen Abstract, in dem ihr Euren geplanten Beitrag in ca. 250 Wörtern kurz vorstellt, an: redaktion@cargo-zeitschrift.de. Für weitere Informationen besucht uns auf www.cargo-zeitschrift.de.